„Erweckt den Freiheitskampf der Altpreußen zum Leben – lesenswert“
– Rhein-Neckar-Zeitung
Im frühen 13. Jahrhundert hat der Deutschritterorden das Land zwischen Weichsel, Masurischen Seen und Ostsee besetzt. Die Bewohner, das Volk der Prussen, werden unterdrückt, sie müssen Abgaben leisten und werden zum Christentum gezwungen. Die Prussen sind Gedemütigte im eigenen Land.
Fürst seines Volkes wird in dieser Zeit Herkus Monte, ein Melancholiker und Einzelgänger, aber auch ein großer Stratege und Lenker. Der Roman erzählt sein Leben, seine Kämpfe, auch seine lebenslange Liebe zu einer Frau. Der Erzähler ist sein Freund, der Schäfer Norelis, und der Roman ist nicht zuletzt ein Buch über eine tiefe Freundschaft.
Information:
Dieser Roman erschien zuvor unter dem Titel „Die Herren der Schwerter“ im Ullstein Taschenbuch-Verlag.